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Was ich von Ihnen wissen möchte:

Die Massenmigration und die wesentlich höhere Geburtenrate von Migranten führt in naher Zukunft dazu, dass die einheimische deutsche Bevölkerung in der Minderheit sein wird. Dazu kommt, dass aktuell ein Äusländer nach 6-8 Jahren des gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen kann und damit automatisch das Wahlrecht erhält. Damit wird der Einfluss der Deutschen auf die politische Gestaltung ihrer Heimat immer geringer.

Ich bin für:
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1 Kommentar

  • Kommentar-Link R.C.Weiner Freitag, 16 Oktober 2020 12:01 gepostet von R.C.Weiner

    Migration ist im Augenblick nicht die zentrale Frage. Auf die aktuell und tatsächlich zentrale Frage scheint die AfD aber keine Antwort zu haben. Damit erhebt sich eine andere Frage: ist die AfD eine politisch so kompetente Partei, dass sie in allen Fährnissen, die die Geschichte uns gewiss auch weiter bereiten wird, dem Bürger eine zuverlässige Stütze sein kann? Ich habe versucht, mich in die AfD einzubringen, und zwar den Versprechen folgend, die die AfD in ihrem Wahlprogramm hochgehalten hat. Aber ich bin auf Desinteresse gestoßen. Das verstärkt den Zweifel noch mehr. Zurück zur Migration: Gerald Knaus etwa war ein extremer Saulus, doch geht er im Augenblick in Richtung Paulus. Ich empfehle sein neuestes Buch - zumindest als Ausganspunkt und Diskussionsgrundlage. Und ich empfehle der AfD sehr, für die diversen Politikbereiche, die im gegenwärtigen Raum der Geschichte stehen, eine umfassende, kohärente und stimmige Strategie zu entwerfen, die Orientierung gibt - und an der andere sich orientieren können. MfG, Weiner

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